11.01.2019: Skigymnastik

Als Vorbereitung auf die Skisaison laden wir wieder ab Freitag (11. Januar) von 19.00 Uhr bis 19.45 Uhr zu einem Ski- und Ausgleichsgymnastikkursus in die Turnhalle der Davertschule ein.
Die Teilnahmegebühr für 14 Abende beträgt 28,00€, Mitglieder und Jugendliche zahlen 21,00€.
Anmeldungen sind direkt an den Kursabenden möglich.

17.01.2019: Das neue Jahr startet mit Ashtanga Yoga

Der Ashtanga Yoga Kurs fängt wieder an. Es sind immer auch Neueinsteiger willkommen, die selbstverständlich gerne erst einmal kostenlos „schnuppern“ können.

Ashtanga Yoga wird aus der Tradition von Sri K. Pattabhi Jois unterrichtet. Alle Asana Positionen sind fließend und kraftvoll durch eine festgelegte Abfolge synchron zur Atmung miteinander verbunden, wodurch die Kondition gesteigert, der Bewegungsapparat gedehnt und die Muskulatur gezielt aufgebaut wird. Im fortgeschrittenen Stadium entsteht aus der fließenden Sequenz ein „bewegte Mediation“.

Der Ashtanga Kurs startet am 17. Januar 2019 von 17.30 Uhr – 19.00 Uhr in der mittleren Turnhalle an der Davertschule. Der Kurs wird geleitet von der Yogalehrerin Lilli Rugg Lamine. Der Kursbeitrag für 10 Abende beträgt für Kolpingmitglieder 50 Euro und für Nichtmitglieder 65 Euro. Anmeldungen sind ab sofort möglich bei Christiane Löbke, email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; Tel. 02598/ 986454.

05.12.2018: 'Nähen mit Flüchtlingen' feiert zum Abschluss den Advent

Am 05.12.2018 traf sich die Projektgruppe 'Nähen mit Flüchtlingen' zu einer Adventsfeier für Alt und Jung im Spieker. Nachdem die Teilnehmerzahl an den einzelnen Nähtagen immer weiter zurückgegangen ist. Wird im nächsten Jahr auf diese Veranstaltungsreihe verzichtet.

Möglicherweise kann man in 1-2 Jahre mit einem erneuten Kursus das Projekt wiederbeleben.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für die schönen, kreativen Arbeiten in den letzten Jahren.

07.12.2018: Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Soest

Am Freitag, den 7. Dezember machten sich 49 Personen mit dem Bus auf den Weg zum Weihnachtsmarkt nach Soest. Der Wetterbericht ließ Schlimmes befürchten, aber wir hatten Glück und erlebten Soest zunächst noch ohne Regen.

Ein wirklich schöner Weihnachtsmarkt erwartete uns inmitten der historischen Altstadt. Zahllose Sterne illuminierten den gesamten Marktplatz mit seinen hübschen Fachwerkhäusern. Beeindruckt haben uns auch die fast lebensgroße Krippenlandschaft in der Petri-Kirche sowie die Westfälische Krippe in St. Patrokli. Hier ist kein Stall im eigentlichen Sinne dargestellt, sondern ein für die Soester Börde typisches, westfälisches Bauernhaus als ein Element einer wunderschönen Krippenlandschaft. Um 20.00 Uhr machten wir uns wieder auf den Heimweg.

Aufgrund des großen Interesses ist auch für das nächste Jahr wieder eine Weihnachtsmarkt-Fahrt geplant.

18.11.2018: Politischer Dämmerschoppen im Spieker

Mit dem etwas provokanten –Titel: „Senden putzt sich raus – Was geschieht in Ottmarsbocholt“ haben wir Bürgermeister Sebastian Täger am 18.11.2018 zum politischen Dämmerschoppen nach Ottmarsbocholt eingeladen. Dieses Thema interessierte 37 Personen, so dass jeder Platz im Spieker besetzt war.
Herr Täger erläuterte, dass in Senden, in den Straßen im Ortskern die alten maroden Rohre ausgetauscht werden müssen und dadurch zeitgleich die Pflasterarbeiten anstehen. Die Anwohner müssen einen nicht unerheblichen Teil der Kosten mittragen. Die Gemeinde bemüht sich aber den Eigenanteil soweit als möglich herunter zu rechnen. Gleichwohl sind sich alle Anwesenden einig, dass diese Maßnahmen das Ortsbild Sendens erheblich aufwerten.
Als das Thema zu Ottmarsbocholt wechselte informierte Herr Täger darüber, was sich im Bereich Kindergärten und Schulen getan hat.
Im Laufe der Diskussion kam immer wieder das Sozialwerk St. Georg zur Sprache. Die Enttäuschung über den Wegfall der zugesagten Tagespflegplätze ist auf allen Seiten groß. Es wurde auch die Frage gestellt, ob das Sozialwerk nicht auch an den Kosten eines Neubaus der Leichenhalle beteiligt werden müsse, zumal es nur auf Grund der Baumaßnahme von St. Georg zum Neubau kommen muss. Die Gemeinde überplant auch das Gelände von Haus Stoffers. Hier soll altersgerechter Wohnraum entstehen. Für die Umgestaltung der alten Gemeindeverwaltung gibt es kein Konzept. Hier finden Gespräche mit den Eigentümern der Häuser an der Kirchstraße statt, aber ein Zeitfenster gibt es nicht. Hier kommt die Gemeinde mit ihren Mitarbeitern auch an Grenzen. Neueinstellungen schlagen dann wieder im Haushalt zu Buche und….

Für die Busverbindungen nach Senden gibt es Vorüberlegungen, die die Situation auch für die Schüler entzerren könnte. Beim Radwegebau gestalten sich die Gespräche mit den Eigentümern oft als schwierig.Herr Täger sieht keine Alternativen zur Windenergie. Hier wird es immer zu Differenzen zwischen Betreibern und Anliegern kommen. Aus der Versammlung wird angeregt, eine Bürgerversammlung, ähnlich wie in Bösensell zum Preußenstadion, durchzuführen.
Von einem Zuhörer wurde dann die Frage gestellt, wie es sein kann, dass z. B. beim Bau der Leichenhalle, neue Umkleidekabinen eine Eigenbeteiligung von 25%, was dann locker mal 100.000 € ausmachen kann, eingeplant wird. Diese sogar bei der Leichenhalle von den örtlichen Handwerkern eingefordert wird.
Die Anwesenden brachte nochmals zum Ausdruck, wie wichtig den Menschen Ottmarsbocholt ist. Herr Täger bedankte sich für die konstruktive Diskussion und nimmt das gehörte mit in die Verwaltung.

 

 

10.11.2018: Altkleider gegen Kartoffeln

Raiffeisenmarkt sammelt 637 kg Altkleider für soziale Zwecke der Kolpingsfamilie

Am Samstag, dem 10.11.2018, fand in der Zeit von 9.00 bis 13.00 Uhr wieder die Tauschaktion ‚Kartoffeln gegen Altkleider‘ statt, die der Raiffeisenmarkt Ottmarsbocholt organisiert hatte. Je 3kg Altkleider tauschte der Raiffeisenmarkt gegen 1kg frische Speisekartoffeln ein.

Die Aktion wurde von den Dorfbewohnern sehr gut angenommen, so dass bis Samstag Mittag 637kg Altkleider gesammelt werden konnten, die der Kolpingsfamilie Ottmarsbocholt zur Weiterverwendung überlassen wurden.

Nach Abschluss der Aktion waren sich alle Beteiligten einig, dass diese Aktion auch in den kommenden Jahren wiederholt werden soll.

Der Erlös der Altkleider kommt sozialen Einrichtungen, wie z. B. dem Caritasverband oder der Rumänienhilfe zu Gute.