25.08.2019: "Spender sprengen die Möglichkeiten"

So die Schlagzeile in den Westfälischen Nachrichten heute. Das fast Unmögliche hat der Familienkreis zu Stande gebracht: Das Ziel, 160 neue Registrierungen von Stammzellenspendern zu erreichen wurde erreicht und getoppt. 170 neue Registrierungen und dann gingen die notwengigen "Wattestäbchen" zu Neige. Die noch ca. weiteren 30 Spendewillingen nehmen hoffentlich das Angebot der online-Registrierung wahr.

Des weiteren wurden mehr als 160 Gläser selbstgemachte Marmelade gegen eine Spende ausgegeben, mit denen ein beachtlicher Beitrag zur Finanzierung der Typisierung eingenommen wurde.

 

Ein herzlichen Dank an alle fleißigen Helfer, alle Neu-Registrierten, alle Spender und die Ortsvereine, die der Aktion einen tollen Rahmen gegeben haben.

Niederrhein und die Maasregion erradelt

Zehn Jahre nach dem die "Fietsallee am Niederrhein" entlang des von Napoleons Ingenieuren geplanten Nordkanals und der Niers als ausgezeichneter Radweg in NRW beschrieben worden war, planten die Tourenleiter Marianne Beuckmann und Klemens Rave dieses Stück in einen dreiviertel Rundkurs einzubinden.

Nach einigen Monaten schwieriger Strecken- und Hotelplanung ließen sich jetzt 18 Radelnde mit Bus und Radanhänger zum Ausgangspunkt zum Rheinpark in Neuss bringen. Entlang von blauen Stelen oder Bändern und nachempfundenen rot-weißen Vermessungsstäben führte die Route bald zum ersten technischen Meisterwerk der Ingenieure vor 200 Jahren. Das Epanchoir ist ein Wasserbauwerk, das Obererft und den Nordkanal verknüpft und dazu diente, den Wasserstand im Kanal zu regulieren. Schon einige Kilometer weiter wurde der nächste Stopp an einer nachgebauten Schwebebrücke eingelegt. 

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15.06.2019: 14 neue Babysitter

14 Jungen und Mädchen haben am 2tägigen Babysitter Kurs erfolgreich teilgenommen und möchten jetzt Ihre erworbenen Kenntnisse auch in die Praxis umsetzen.

Daher wird es in den Kindergärten in Ottmarsbocholt eine Liste, der Teilnehmer geben, die noch Familien mit Babysitterbedarf suchen.

09.06. - 15.06.2019: Wanderung in der Fränkischen Schweiz

Die 38. Wanderung der Kolpingsfamilie Ottmarsbocholt führte in der Pfingstwoche in die Fränkische Schweiz. Eine Stadtführung im sehenswerten Bamberg bildete den Anfang. Auf den fünf Tageswanderungen von Pegnitz über Pottenstein mit seiner faszinierenden Tropfsteinhöhle, Obertrubach, Gößweinstein nach Forchheim lernten die 22 Wanderbegeistern die besonderen Reize dieser Region bestens kennen. Die ca. 100 km lange Route führte durch eine von Mischwald, anmutigen Tälern und einer Berglandschaft mit bis zu 400 m Höhenunterschied geprägten Landschaft.

Neben der sportlichen Herausforderung einer mehrtägigen Wanderung kam auch das gesellige Miteinander nicht zu kurz. Frohgelaunt und wohlbehalten erreichten die Teilnehmer am frühen Samstagnachmittag Ottmarsbocholt. Eine tolle Woche lag hinter ihnen. 

10.05.2019: Besichtigung eines Hindutempels

Kolpingsfamilie Ottmarsbocholt auf den Spuren der Hindus
Eine Besichtigung des Sri Kamadchi Ampal Tempels in Hamm stand bei der Kolpingfamilie Ottmarsbocholt auf dem Programm. Der Tempel, dem rund 3000 Gemeindemitglieder angehören, ist hinter London der zweitgrößte Hindutempel Europas. Durch eine Führung bekam die Kolpingfamilie nicht nur die architektonischen Besonderheiten zu sehen, auch die verschiedenen Gottheiten und Rituale der hinduistischen Gemeinde wurden erklärt. Der Ausflug war eine interessante Gelegenheit einen kleinen Einblick in die Religion und die Traditionen der Hindus zu bekommen. Eine völlig andere Kultur – und doch mitten unter uns.

09.04.-15.04.2019: Reise in die Toskana

Von einer von der Kolpingsfamilie Ottmarsbocholt in Zusammenarbeit mit dem Kolping-Reisedienst aus Coesfeld organisierten Studienreise in die Toskana kehrte die Reisegruppe begeistert und wohlbehalten zurück. Malerische, von Pinien und Zypressen bestandene Hügel und die einzigartigen Kunststädte wirkten wie ein lebendiges Museum des Mittelalters und der Renaissance auf die Reiseteilnehmer. Ausgezeichnete Stadtführerinnen vermittelten der Reisegruppe einen Eindruck von der Geschichte und vom Leben in den Kunststädten der Toskana. Den Prunk der damaligen Zeit konnte die Reisegruppe bei einem Fünfgängemenü in dem Palazzo Borghese in Florenz live erleben.

Neben den ausführlichen Besichtigungen der Sehenswürdigkeiten in den Städten Volterra, San Gemignano, Siena, Florenz und Lucca war auch der Ausflug auf den Spuren der Medici mit Besichtigung diverser Gärten und Villen sehr aufschlussreich. Die Besichtigung eines Weingutes mit Weinverkostung und ein geführter Spaziergang über die Ebene der Maremma bis zur Mittelmeerküste rundeten das insgesamt sehr interessante Programm ab. Während des gesamten Aufenthaltes wurde die Gruppe von Laura, einer reizenden jungen italienischen Reiseleiterin begleitet, die stets als hilfreiche „Dolmetscherin“ nicht nur im Hotel, einer ehemaligen Kartäuser Klosteranlage und nunmehr offizielles Kongresszentrum der Universität Siena, zur Verfügung stand. Sie verstand es mit ihrem Wissen, ihrem Charme und ihrer Herzlichkeit die Teilnehmer immer wieder von der Schönheit der Toskana zu begeistern.

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